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Vorwort

Die Bezeichnung Osteopath ist in Deutschland noch nicht komplett geregelt. Es gibt Unterschiede ob der „Osteopath“ auch Arzt ist, oder Heilpraktiker, oder Physiotherapeut! Obwohl der Bildungsweg der Gleiche ist.

Der Weg zum Osteopathen ist lang. Die Ausbildung dauert meistens 5 Jahre, die während der eigentlichen Berufsausübung absolviert wird. Danach erfolgt eine Prüfung. Auch diese ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt! Deshalb ist nur in Hessen die Bezeichnung „Osteopath/in“ erlaubt. In anderen Bundesländern sollte der Hauptberuf deutlich gekennzeichnet werden. Wie in meinem Fall. Ich bin Physiotherapeut (Osteopath). Bei gelernten Physiotherapeuten gibt es noch einen anderen Regelfall. Hier sollte der Patient vorher einen Arzt aufgesucht haben, der die Möglichkeit hat, die osteopathische Behandlung über ein Rezept zu verschreiben. Wichtig: der Arzt muss kein Rezept ausstellen! Nur wenn der Arzt mit der Behandlungsmethode einverstanden ist, und auch keine Kontraindikationen vorliegen, darf er ein Privatrezept ausstellen. Das hat auch einen Vorteil für den Patienten. Viele Krankenkassen übernehmen einen Anteil der Behandlungskosten! Dieses sollte aber vorher mit der eigenen Krankenkasse besprochen werden, ob und in welcher Höhe die Erstattung ausfällt.

Wer ist also der Richtige für Sie? Das entscheiden natürlich auch nur Sie! Haben Sie vertrauen zu Ihrem Urteilsvermögen. Sie merken sofort, ob ein Arzt die Fähigkeit besitzt, Ihnen weiterzuhelfen, ob ein Verkäufer Ihnen sympathisch  ist, oder ob der behandelnde Therapeut vertrauenswürdig erscheint.

Was können Sie von mir erwarten?

Ich nutze die Erstbehandlung für eine gründliche Anamnese. Diese ist wichtig für eine genaue Überprüfung Ihres Beschwerdebildes. Sie legt fest, wie meine weitere Behandlungsstrategie ausfällt. In einigen Fällen ist es notwendig vorher noch einmal einen Arzt zu konsultieren, um etwaige Kontraindikationen auszuschließen. Es sollte dann überprüft werden, ob keine ernsteren Erkrankungen vorliegen, die ich während der Anamnese vermute, aber alleine nicht diagnostizieren kann. Die Anwendungsgebiete in der Osteopathie sind sehr umfangreich. Hierzu gehören Kopfschmerzen, Migräne, Kiefergelenkbeschwerden, Schluckstörungen, allgemeine Beschwerden in der Wirbelsäule (von der Halswirbelsäule bis zur Lendenwirbelsäule), Beckenschiefstand, Blockierungen, Nervosität, Sodbrennen, Tinnitus, und viele weitere Bereiche. In meiner Behandlung konzentriere ich mich auf die Ursache eines Symptoms. Zum Beispiel die ständigen Rückenbeschwerden im Lendenwirbelbereich (das ist das Symptom), hier könnte die Ursache in einer schlechten Verdauung liegen, oder Entzündungen im Darmbereich, oder chronische Blasenentzündungen, oder verkürzte Beinmuskeln, oder Fehlstellungen des Beckens, oder..... Wie Sie merken, gibt es für ein Symptom viele unterschiedliche Ursachen. Darum ist ein umfangreiches Gespräch unumgänglich.

Sie erhalten einen Therapeuten, der schon jahrelang als Physiotherapeut gearbeitet hat, umfangreiches Wissen in den Bereichen Ernährungs- und Trainingskonzepte aufweist, selber Sportler ist, NLP- Master, Familienvater und Unternehmer. Nutzen Sie meine Erfahrungen für Ihre Gesundheit!